b 105 - Sai Inspires Feb 3, 2024

The first debt every individual owes is to the Divine. The second is to the sages. The third is to one’s parents. A debt is an obligation arising out of what one has received from others. We can easily identify these debts in the human body from the different divine forces that are present nourishing and protecting it. This divine energy permeates the entire body; it is called the Rasa (Divine Essence). We owe a debt of gratitude to the Divine who has not only endowed us with this precious human body but also sustains it. We shall be able to enjoy these gifts of the Divine only if we discharge this debt to the Divine. How is this to be done? It is by rendering service to other bodies saturated with the same Divine, by doing righteous deeds and consecrating all actions in the service of society. The debt to the Divine has to be discharged in full in this life itself or during many future lives. The earlier we repay this debt, the sooner we shall realise Divinity. – Divine Discourse, Oct 10, 1983.

Sai inspiriert, 3. Februar 2024

Die erste Schuld, die jeder Mensch hat, ist die gegenüber dem Göttlichen. Die zweite ist gegenüber den Weisen. Die dritte ist die gegenüber den Eltern. Eine Schuld ist eine Verpflichtung, die sich aus dem ergibt, was man von anderen erhalten hat. Wir können diese Schulden im menschlichen Körper leicht anhand der verschiedenen göttlichen Kräfte erkennen, die ihn nähren und schützen. Diese göttliche Energie durchdringt den gesamten Körper; sie wird Rasa (göttliche Essenz) genannt. Wir schulden dem Göttlichen, das uns nicht nur mit diesem kostbaren menschlichen Körper ausgestattet hat, sondern ihn auch erhält, Dankbarkeit. Wir werden diese Gaben des Göttlichen nur dann genießen können, wenn wir diese Schuld gegenüber dem Göttlichen begleichen. Wie ist das zu bewerkstelligen? Indem wir anderen Körpern, die von demselben Göttlichen durchdrungen sind, einen Dienst erweisen, indem wir rechtschaffene Taten vollbringen und alle Handlungen in den Dienst der Gesellschaft stellen. Die Schuld gegenüber dem Göttlichen muss in diesem Leben selbst oder in vielen zukünftigen Leben vollständig beglichen werden. Je früher wir diese Schuld begleichen, desto eher werden wir die Göttlichkeit erkennen. – Sri Sathya Sai, 10. Oktober 1983.

© Sri Sathya Sai Media Centre | Sri Sathya Sai Sadhana Trust – Publications Division

Sai Inspires Feb 3, 2024